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Anwaltschaft schneidet bei FATF-Prüfung schlecht ab

Dr. Jacob Wende im Gastbeitrag bei LTO



Die internationale Organisation Financial Action Task Force on Money Laundering (FATF) hat der deutschen Anwaltschaft kein gutes Zeugnis ausgestellt. In dem kürzlich veröffentlichten Bericht über Deutschland, stellt die FATF deutlich heraus, dass es Kanzleien in Deutschland noch stark an Sensibilität bei der Umsetzung des Geldwäschegesetzes fehlt. Anwälte schneiden dabei schlechter ab als Banken. Auch tauchen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Finanzskandalen wie den "Panama Papers", "Pandora Papers" und "Paradise Papers" auf oder spielen eine zentrale Rolle.


Die Kontrollen und Sanktionen der Aufsichtsbehörden nehmen zu

Gleichzeitig steigt der Druck für die rechtsberatenden Berufe, sich im Bereich Geldwäscheprävention besser aufzustellen. Der Bankensektor wurde durch medial wirksame Durchsuchungen und hohe Bußgelder diszipliniert, das Thema Geldwäschebekämpfung ernst zu nehmen. Auch im Bereich der rechtsberatenden Berufe nehmen die Kontrollen und Sanktionen deutlich zu.


Gastbeitrag bei LTO zeigt einen Überblick und Lösungen

Doch was sind die Lösungen? Unter anderem spricht der Autor im Gastbeitrag bei LTO über eine unzureichende Ausbildung im Bereich des Geldwäschegesetzes und aufkommende Probleme bei dessen Anwendung.


Den vollständigen Gastbeitrag von Dr. Jacob Wende finden Sie bei LTO (Legal Tribune Online).

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